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    <title>98096eebae3c4d89a999849974ce0931</title>
    <link>https://www.hpp-olbrich.de</link>
    <description>Was sie immer schon mal über sich und die Welt wissen wollten. Anregungen und Erkenntnisse aus der Psychologie.</description>
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    <item>
      <title>Natürlich gesund und stark durchs Jahr!</title>
      <link>https://www.hpp-olbrich.de/blog/einfach-leben-juni-2021</link>
      <description>Wir alle sind ständig den Einflüssen unserer Umwelt ausgesetzt. Die Aufgabe des Immunsystems besteht darin, alle Stoffe, mit denen unser Körper in Kontakt kommt, zu prüfen und bei Gefahr für den Organismus diese zu bekämpfen.
Die menschliche Immunabwehr besteht aus zwei großen Abwehrsystemen: dem angeborenen und dem erworbenen Immunsystem.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich gesund und stark durchs Jahr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer Umfrage zur Folge ist für 80 % der Befragten Gesundheit das höchste Gut. Das können sicher viele von ihnen blind unterschreiben. Gerade die letzten Monate haben gezeigt, wie schnell dieses „Gut“ aus unterschiedlichen Gründen verloren gehen kann. Meine Frage ist, was können wir tun, um in diesen unsicheren Zeiten etwas Sicherheit und ein Gefühl von Selbstwirksamkeit zu erfahren. Bei meiner Suche nach Antworten ist mir klar geworden, dass es einen Freund in uns gibt, auf den wir Menschen uns schon seit Urzeiten verlassen konnten, unser Immunsystem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar Fakten über das Immunsystem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So sollten wir es nicht machen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Einige Faktoren in unserem Leben, tun unserem Immunsystem nicht gut.  So komplex wie das System ist, reagiert es auch auf verschiedene Einflüsse von außen. Bewegungsmangel z. B. verlangsamt unseren Stoffwechsel und die Versorgung der Organe mit Sauerstoff. Aber auch ein zu viel, oder zu intensives Bewegen, ohne ausreichende Ruhephasen, macht unseren Körper Infekt anfälliger.  Dass Umweltgifte, Alkohol, und Nikotin, unseren Körper belasten, weiß inzwischen sicher jeder, aber auch die Einnahme bestimmter Medikamente wirkt sich immunsuppressiv aus. Besonders Antibiotika, können die Darmflora schädigen und so den Körper schwächen.  Nicht zu vergessen, unausgewogene Ernährung sorgt langfristig für einen Mangel an Vitaminen und Nährstoffen, die unser Körper braucht um die Abwehr zu stärken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hormoncocktail der Angst, was passiert in meinem Gehirn?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stress, auch ausgelöst durch Angst, besonders wenn er ohne Entspannung sehr lange anhält, ist für unser Immunsystem sehr tückisch, weil wir diesen inneren Zustand oft unterschätzen.  Fakt ist, die Immunabwehr leidet und unsere Anfälligkeit für Krankheiten steigt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Um verstehen zu können, warum das so ist, habe ich mir einmal angeschaut was Angst in unserem Gehirn auslöst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Um auf alarmierende Umweltreize schnell und zielgerichtet reagieren zu können, besitzt unser Organismus zwei Nachrichtensysteme, das Nerven- und das Hormonsystem. Kommen wir in unserem Alltag in eine potenziell bedrohliche Situation, übernimmt unser Emotionszentrum, im Gehirn (die Amygdala) die Kontrolle über unser autonomes (vegetatives) Nervensystem. Gleichzeitig gibt sie einen Befehl an unser Hormonsystem, welches augenblicklich ein Cocktail aus Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol bildet und ins Blut abgibt. Adrenalin und Noradrenalin sorgen u. a. für eine gesteigerte Aufmerksamkeit. Atemfrequenz und Puls erhöhen sich, das Herzkreislaufsystem wird angeregt und der gesamte Körper wird in Alarmbereitschaft versetzt. Das geschieht in Bruchteilen einer Sekunde völlig automatisch. Akute Angst lässt sich nicht bewusst steuern, sie wirkt wie eine Alarmlampe und wir reagieren wie schon seit Urzeiten, mit einem Flucht, oder Angriffsverhalten. Bei anhaltender Angst, also in Stresssituationen die sich länger hinziehen, sorgt Cortisol hauptsächlich für einen reibungslosen Energiehaushalt. Es wirkt entzündungshemmend und unterdrückt unsere Immunabwehr, damit diese sich nicht gegen den eigenen Körper richten kann. Denn der Körper braucht all unsere Energie, um der vermeintlichen Bedrohung zu entkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Angst, ein echter Abwehrkiller?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann ich meinem Immunsystem helfen, mich gesund zu erhalten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Immunsystem, ist ein sehr sensibles, ausgewogenes und durchaus cleveres System, dass uns Menschen schon seit Urzeiten vor schlimmen Krankheitserregern schützt. Damit es uns, wie schon im Titel dieses Beitrags angekündigt „Natürlich gesund und stark durchs Jahr“ bringen kann, müssen wir nicht das Rad neu erfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es reicht oft, ein paar einfache Dinge zu verändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe sind für unser Immunsystem unverzichtbar. Gerade wenn wir krank werden, steigt der Bedarf um ein Vielfaches an. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse ist natürlich die wichtigste Grundlage, unseren Körper ausreichend mit allen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen. In Stressphasen, bei akuten oder drohenden Infekten und wenn unser Körper bereits geschwächt ist, verweisen Ernährungsexperten darauf, dass eine Ergänzung mit hochwertigen und Vitaminpräparaten ebenfalls sinnvoll sein kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vitamin D, aktiviert die sogenannten Killerzellen in unserer angeborenen Immunabwehr. Ist zu wenig Vitamin D im Körper vorhanden, bleiben die Killerzellen im Ruhezustand und das Immunsystem ist weniger leistungsfähig. Das fettlösliche Vitamin kommt vor allem in fetthaltigen Lebensmitteln wie Lachs, Hering und Makrele vor. Den größten Teil des Vitamins produziert unser Körper jedoch mithilfe von Sonnenlicht selbst. Das bedeutet, ausgedehnte Spaziergänge in der Natur, helfen unserer Immunabwehr gleich doppelt, sie bauen Stress ab und regen die Vitamin D Produktion in unserem Körper an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie wichtig ein erholsamer Schlaf für unser Immunsystem ist, bringt schon die Redewendungen, „Schlaf dich gesund“ zum Ausdruck. Studien belegen, dass im Schlaf die Zahl der natürlichen Abwehrzellen steigt, was für die Bekämpfung von Viren und Bakterien sehr wichtig ist.  Auch ausreichen Bewegung an der frischen Luft, unterstützt unsere Abwehr. Sport im Rahmen unserer Leistungsgrenzen lässt die Anzahl unserer natürlichen Killerzellen deutlich ansteigen. Also, immer darauf achten, dass sie es nicht übertreiben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:43:23 GMT</pubDate>
      <author>183:747837572 (Patricia Olbrich)</author>
      <guid>https://www.hpp-olbrich.de/blog/einfach-leben-juni-2021</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie Funktioniert Glück?</title>
      <link>https://www.hpp-olbrich.de/blog/einfach-leben-mai-2021</link>
      <description>Sind Sie glücklich? Wenn Sie jetzt nicht sofort mit "Ja" antworten, wann waren Sie das letzte Mal glücklich? Oder fällt es Ihnen gerade schwer, sich zu erinnern? Da gibt es Menschen, die sagen Glück ist nur ein flüchtiger Gast, und jeder Versuch es festzuhalten, kann nur dazu führen, dass es verfliegt. Wieder andere sagen, Glück ist erlernbar, doch was wir lernen wollen, müssen wir zunächst üben. Können wir wirklich lernen glücklich zu sein, so wie wir eine neue Sprache erlernen? Interessante Fragen, denen ich in diesem Artikel nachgehe. Wenn sie Lust haben, begleiten sie mich auf meiner Suche nach dem Glück.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert Glück?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... der Schatz am Ende des Regenbogens?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was ist Glück?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Glückserleben, drückt sich in Emotionen wie Freude, Begeisterung und Genuss aus. Neurobiologisch, sind wir dem Glück in den letzten 20 Jahren ein ganzes Stück näher gekommen. Wir haben eine Menge darüber erfahren, wie unser Gehirn funktioniert und wie Gefühle entstehen. Heute wissen wir, in unserem Gehirn gibt es Mechanismen für „Lust und Genuss“ bei denen bestimmte Hormone ausgeschüttet werden. Die Mechanismen, die solche Emotionen hervorrufen und die Weise, wie wir sie ausdrücken, sind uns angeboren. Unser emotionales Gedächtnis bewertet Ereignisse nach ähnlichen Erfahrungen in unserer Vergangenheit. Verspricht das Ereignis spaßig oder lustvoll zu werden, schüttet unser Gehirn Dopamin aus. Dieses sorgt dafür, dass wir uns motiviert fühlen, es versetzt uns in freudige Erwartung. Ist jetzt alles so, wie wir uns das vorgestellt haben, schüttet unser Gehirn unter anderem Serotonin aus. Dieser Botenstoff sorgt dafür, dass unsere Stimmung steigt, wir uns ruhig und ausgeglichen fühlen. Das Gleiche erleben wir, wenn wir uns verlieben. In diesem Fall verstärkt zusätzlich das Hormon Oxytocin das Gefühl von Vertrauen. So kommt es, dass wir die Empfindung von Glück in unterschiedlichen Lebenslagen sehr ähnlich erleben. Egal, ob wir etwa ein gutes Essen genießen, oder eine Arbeit erfolgreich abgeschlossen haben – es ist immer dieselbe Melodie der Hormone, nur das Orchester ist mal größer, mal kleiner. Evolutionsgeschichtlich ist das Gefühl von Glück wie ein Signal und somit eine clevere Erfindung der Natur. Es will uns zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, denn „Lust und Genuss“ dienen letztlich dem Überleben. Glücksgefühle sollen uns verführen, Dinge zu tun die gut für uns sind. So lernen wir, welche Situationen wir suchen oder herbeiführen sollen. Negative Gefühle funktionieren neurobiologisch genau umgekehrt, sie sorgen dafür, dass wir unangenehme Situationen vermeiden. Ärger bringt uns z. B. dazu, auf Angriffe zu reagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glück entsteht nicht nur im Kopf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch unser Körper reagiert auf die Ausschüttung von Glückshormonen. Unsere Gesichtszüge und die gesamte Muskulatur in unserem Körper entspannen sich. Unsere Mundwinkel wandern nach oben und es entstehen Lachfältchen. Auch unser Herz schlägt etwas schneller, wir freuen uns. Das Interessante daran ist, dass unser Gehirn einerseits die Veränderungen unseres Körpers hervorruft, andererseits diese körperlichen Merkmale unserem Gehirn aber auch signalisieren, jetzt musst du Glückshormone ausschütten. So können wir über den Umweg des Körpers, Glücksgefühle selbst erzeugen. Auch wenn das jetzt ein wenig nach Manipulation klingt, die über den Körper erzeugten Emotionen, lassen sich von „echter Freude“ nicht unterscheiden. Dazu brauchen wir nur etwas guten Willen und Übung. Wenn sie erleben möchten wie das funktioniert, lade ich sie zu einer kleinen Übung ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6d152af8278643be8d4b88dc0288b6f7/dms3rep/multi/Denken+2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denken sie jetzt an etwas Angenehmes, atmen sie tief ein und richten sie ihren Körper gleichzeitig bewusst auf. Jetzt ziehen sie ihre Mundwinkel etwas nach oben und atmen gleichzeitig langsam wieder aus. Wenn sie diese Körperhaltung eine Weile behalten, merken sie mit der Zeit, dass ihre Stimmung steigt. Eine tolle Übung bei schlechter Laune.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo Licht ist, ist auch Schatten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Manchmal kommt es vor, dass wir auf der Suche nach unserem Glück, falsch abbiegen und in der Sackgasse einer Sucht landen. Unser emotionales Gedächtnis, kann leider nicht unterscheiden, was da gerade unsere Glücksgefühle auslöst. Es bewertet und vergleicht lediglich „wie ein Computer“ unsere Erfahrungen, mit den aktuellen Ereignissen. Nach einem anstrengenden Tag ein Glas Wein, die Schokolade bei Einsamkeit, das Fernsehprogramm zum Abschalten und unser Gehirn reagiert mit der Ausschüttung von Botenstoffen. Wenn wir uns einsam fühlen, ungeliebt, schwach, verletzt oder ausgepowert, sehnen wir uns noch mehr wie sonst nach guten Gefühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Können wir lernen glücklich zu sein?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werde ich ein glücklicher Mensch, wenn ich jeden Tag eine gute Tat vollbringe? Einen Spaziergang mache, mir meine Wünsche erfülle? Auf diese Fragen gibt es wohl keine einfache Antwort, Glück ist subjektiv. Was mich beglückt, muss anderen noch lange kein Vergnügen bereiten. Und dennoch gibt es ein paar universelle Regeln, die uns helfen können, glücklicher und auf Dauer auch zufriedener zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 May 2021 12:08:08 GMT</pubDate>
      <author>183:747837572 (Patricia Olbrich)</author>
      <guid>https://www.hpp-olbrich.de/blog/einfach-leben-mai-2021</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben,Sucht,Zufriedenheit,Glück</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Was die Angst vor dem Tod über das Leben erzählt</title>
      <link>https://www.hpp-olbrich.de/blog/einfach-leben-april-2021</link>
      <description>Eine Klientin sagte mir einmal: „Wenn ich so darüber nachdenke, hat der Tod für mich schon etwas Bedrohliches, Mysteriöses, etwas von dem ich nicht weiß wie es geht. Das macht mir Angst.“ 
So oder ähnlich geht es wohl vielen von uns, wir alle haben Angst vor dem Tod.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Was uns die Angst vor dem Tod über das Leben erzählt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Woher kommt unsere Angst vor dem Tod?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ängste begleiten uns ein Leben lang und auch wenn sie nicht zu unseren beliebtesten Gefühlen gehören, sie erfüllen eine sehr wichtige Funktion. Ob wir uns vor Unbekanntem fürchten, davor verletzt zu werden oder zu versagen, immer warnt uns unsere Angst wie ein Signallämpchen vor einer möglichen Gefahr. Sie versetzt unseren Körper durch die Ausschüttung von Hormonen in Alarmbereitschaft, sodass wir ohne viel nachzudenken reagieren. Dieses Reaktionssystem, das uns hilft, in schwierigen Situationen zu flüchten, anzugreifen oder uns zu verstecken, verdanken wir der Evolution.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damals, in der Frühzeit unserer menschlichen Geschichte war es notwendig, auf Gefahren blitzschnell reagieren zu können, um zu überleben. Damit wir als Menschen nicht aussterben hat es die Natur offensichtlich so eingerichtet, dass unser stärkster (An)Trieb dem Leben dient und letztlich dem Überleben aller Menschen. So könnten wir die Angst vor dem Tod auch als, einen genialen Schachzug der Natur betrachten, der uns dabei hilft alles zu tun, um möglichst lange zu leben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht uns so viel Angst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genauso wie der Tode hat wohl auch die Angst vor dem Tod viele verschiedene Gesichter. Es kann sein, dass wir uns nicht so sehr vor dem Tod an sich fürchten, sondern eher davor wie wir sterben. Also vor schlimmer Krankheit und lähmenden Schmerzen, Hilflosigkeit und dem manchmal damit verbundenen Verlust unserer Würde. Oder wir haben Angst vor dem Unbekannten, es macht uns Angst nicht zu wissen was passiert, wenn wir sterben. Schlimmer noch, was passiert nach dem wir gestorben sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Frage, auf die es keine verlässliche Antwort gibt, es sei denn, wir finden sie in der Religion oder dem Glauben. Eine der größten Ängste, in Verbindung mit Tod und Sterben ist sicher die Angst davor die Kontrolle über das Leben zu verlieren. Keinen Einfluss mehr nehmen zu können. Ohnmächtig ausgeliefert zu sein und letztlich alles loszulassen was uns im Leben wichtig war, ist glaube ich eine Herausforderung, die uns wirklich das Fürchten lehren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie macht sich unsere Angst im Leben bemerkbar?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Angst zum rosa Elefanten wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bitte denken Sie jetzt auf keinen Fall an einen rosa Elefanten“. Und schon ist er da und wächst. Eine Metapher, die ich in meiner Praxis oft verwende um das Phänomen zu erklären, wie es passieren kann, dass ein kleines Unbehagen, zu einer panischen Angst werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuerst ist da vielleicht ein Gedanke, z.B. wenn ich sterbe, was wird dann aus …?  Wir beginnen uns Sorgen zu machen und malen uns aus, was alles passieren kann. So macht sich die Angst langsam in unserem Körper breit und sät Zweifel in uns. Das bewirkt, dass wir nicht aufhören können uns immer wieder mit diesen Gedanken zu beschäftigen. Je mehr wir versuchen den Gedanken und unsere Angstreaktion zu verdrängen, desto mehr kommt er in unser Bewusstsein zurück und erschafft immer neue angstvolle Gedanken und Körperreaktionen. Von hier bis zu einer starken Panikreaktion ist der Weg dann oft nicht mehr weit. Um dieser Angstspirale zu entgehen ist es zunächst einmal wichtig, den Gedanken nicht zu verdrängen. Oft hilft es, die Angst auf Realität zu überprüfen, z.B. „im Moment geht es mir gut, ich sterbe nicht“ oder „es ist nur ein Gedanke, keine Realität“. Die beste Möglichkeit Angstgedanken zu begegnen haben wir, wenn wir drüber reden, vielleicht mit einem guten Freund oder auch in einem psychotherapeutischen Gespräch. Damit die Angst nicht die Kontrolle über das Leben übernimmt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert, wenn wir sterben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genauso individuell wie wir gelebt haben, so unterschiedlich werden wir sterben, jeder auf seine Art. Auch wenn es unmöglich ist vorher zu sagen, was wir am Ende unseres Lebens denken oder fühlen werden, gibt es doch aus biologischer Sicht einen Einblick in das, was in unserem Körper passiert, wenn wir sterben. Am Ende des Lebens richtet sich die Aufmerksamkeit immer mehr nach Innen. Die Wahrnehmung der Umwelt reduziert sich. Hunger und Durst nehmen immer weiter ab, bis sie ganz versiegen. Der Blutdruck sinkt und die Körperwärme nimmt langsam ab. Die Hautfarbe wird blass, der Puls wird schwächer und das Atmen fällt schwer, bis es irgendwann ganz aufhört Die Flüssigkeitsreduktion und die immer weiter zurückgehende Sauerstoffversorgung im Gehirn, lassen das Bewusstsein immer weiter eintrüben. Im Gehirn werden körpereigene Endorphine (Glückshormone) ausgeschüttet die schmerzlindernd und stimmungsaufhellend wirken. In den letzten Stunden des Lebens wechseln sich oft verschiedene Bewusstseinszustände ab. Wache Momente gehen in Dämmerzustände über und manchmal bekommt man den Eindruck, als würden die Augen etwas sehen, das alle anderen nicht sehen können. Aus vielen Berichten über Nahtoderfahrungen wissen wir, dass es sehr unterschiedliche Wahrnehmungen gibt, die aber alle darin übereinstimmen, dass die Menschen die sie erlebt haben keine Angst mehr verspürten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wir vom Tod über das Leben lernen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für jeden von uns kommt der Moment, an dem wir dem Tod in irgendeiner Form das erste Mal begegnen. Vielleicht schon früh, wenn wir als Kind erleben, wie unser geliebtes Haustier stirbt an dem wir sehr gehangen haben. Wenn unsere lieben Großeltern von uns gehen oder später ein anderer lieber Mensch der uns nahe steht. In diesen Momenten kommt er uns ganz nah. Vielleicht sind wir traurig, fühlen uns hilflos oder wütend und weigern uns unseren Verlust zu akzeptieren. Doch gerade diese Momente können uns zeigen, wie zerbrechlich das Leben ist. Ohne diesen Weckruf neigen wir dazu, es für selbstverständlich zu halten. In dem Glauben, es würde ewig so weiter gehen, verlieren wir uns dann leicht auf der endlosen Jagd nach Bedürfnisbefriedigung. Einschneidende Erlebnisse, wie der Tod eines lieben Menschen, oder eine überstandene schwere Krankheit können uns helfen, die Prioritäten in unserem Leben völlig neu zu bewerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das mag auch der Grund dafür sein, dass laut Umfrage mit zunehmendem Alter und Lebenserfahrung die Angst vor dem Tod sinkt. Mit anderen Worten, wenn wir den Tod öfter im Blickfeld haben, klammern wir uns vielleicht nicht mehr so am Leben fest. Wir nehmen uns selbst und unsere Vorstellungen vom Leben nicht mehr ganz so wichtig. Wenn wir erkennen, dass wir letztlich alle im selben Boot sitzen, kann uns das dabei helfen ein bisschen freundlicher und achtsamer miteinander umzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und noch etwas können wir lernen, wenn wir den Tod als unumstößliches Ende des irdischen Lebens betrachten. Es macht keinen Sinn auf SPÄTER zu warten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kleine Anekdote aus dem Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was können wir aktiv gegen unsere Angst tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die kleine Anekdote zeigt, ist ein wichtiger Schritt gegen die Angst vor dem Tod, die intensive Auseinandersetzung mit dem Eigenen Leben. Vielleicht wird uns dann klar, dass hinter unserer Angst auch die Enttäuschung steck, dass wir uns manchen Herausforderungen nicht gestellt haben. Das wir Träume nicht gelebt haben und uns Wünsche nicht erfüllt haben. Wenn wir dann schon mal dabei sind, könnten wir eine Liste erstellen, auf der sich alle unsere Wünsche Träume und Ziele wiederfinden. Wir könnten sie sortieren nach wichtig und dringend oder nach bereits erledigt und noch umzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir Lust haben, könnten wir auch unsere Freunde und Familie bitten uns bei der Umsetzung behilflich zu sein. Vielleicht stellen wir mit der Zeit fest, wie viel bunter und lebendiger unser Leben wird. Wenn wir aktiv sind und mutig immer wieder unsere Komfortzone verlassen, wird der Raum den wir der Angst vor dem Tod in unserem Leben einräumen zunehmend kleiner. Wir alle wissen weder wie noch wann wir sterben. Auch die Frage nach einem Leben nach dem Tod können wir nicht mit Sicherheit beantworten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines weiß ich aber ganz bestimmt, es gibt ein Leben vor dem Tod und das ist es wert gelebt zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Apr 2021 09:45:50 GMT</pubDate>
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